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So funktionieren die Tischregeln

Deine Tischregeln

Schau auf das Schild am Tisch oder in die Hausregeln der Spielbank und stell hier ein, was dort steht. Regeln, Tabelle und Rechner auf allen Seiten folgen dann diesen Tischregeln. Gespeichert wird nur in deinem Browser.

Blackjack Side Bets: was Nebenwetten zahlen und was sie kosten

Neben deinem Einsatz liegt ein zweiter auf Twins. Die ersten zwei Karten kommen, zwei Achten, und der Dealer zahlt dir das Elffache aus, bevor du überhaupt entschieden hast, ob du teilst. So funktionieren Blackjack Side Bets: kleine Wetten neben dem Spiel, schnell entschieden, mit hohen Auszahlungen und einem Hausvorteil, der fast immer ein Vielfaches des Grundspiels beträgt.

Stand:

Regel 1 · Was eine Nebenwette ist

1.1

Eigene Wette, eigene Abrechnung. Eine Side Bet läuft neben deinem normalen Einsatz und wird nach eigenen Regeln abgerechnet. Meist entscheiden deine ersten zwei Karten, manchmal zusammen mit der ersten Karte des Dealers, oder nur die Karten des Dealers. Was du danach mit deiner Hand machst, ändert an der Nebenwette in aller Regel nichts. Die Ausnahme ist Crazy Twins, dort muss deine Box auch gewinnen oder darf zumindest nicht verlieren.

1.2

Was deutsche Spielbanken anbieten. In den Regeltexten heißen Side Bets Zusatzwette oder Zusatzspiel, und das Angebot unterscheidet sich von Haus zu Haus. Die Spielbanken Bayern führen Bust und Twins, dazu je nach Haus einen Jackpot mit 21+3 oder Blazing 7. Die Merkur-Häuser in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt nennen Super Jack und Super Pairs, Merkur in Niedersachsen Super Jack, Super Pairs Progressive, 21+3 Extreme und Perfect Pairs. Wiesbaden hat Twins und Crazy Twins, Bad Homburg den Gold Jack und am Free-Bet-Tisch Push 22. Berlin, Stuttgart und Konstanz haben Blazing 777, die baden-württembergischen Häuser und CASINO SH in Schenefeld Crazy Twins. Keine Nebenwette nennen die Regeln in Hamburg, in Brandenburg, in Bad Dürkheim und Bad Neuenahr.

1.3

Auszahlungen sind Hausregel. Dieselbe Wette zahlt nicht überall gleich. Twins bringt in Bayern 11 zu 1, in Stuttgart gibt es dafür vier Stufen je nach Farbe. Selbst ein Betreiber legt sich nicht fest, Merkur in Niedersachsen schreibt ausdrücklich, dass Zusatzspiele „nicht in jeder Spielbank angeboten“ werden. Lies also das Schild am Tisch oder den Flyer des Hauses, bevor du die Zahlen unten auf deinen Tisch überträgst.

1.4

Warum sie teurer sind. Beim Grundspiel senkst du den Hausvorteil mit jeder richtigen Entscheidung, an deinem Tisch auf 0,61 % des Einsatzes, wenn du nach der Grundstrategie spielst. Bei einer Nebenwette gibt es keine Entscheidung. Feste Auszahlungen treffen auf feste Wahrscheinlichkeiten, und das Haus setzt die Auszahlungen so, dass die Rechnung für dich nie aufgeht. Wie hoch der Preis ist, lässt sich bei den meisten Wetten genau ausrechnen. Wo die veröffentlichten Regeln dafür reichen, haben wir nachgerechnet und sagen jeweils, wie.

1.5

Jackpots. Blazing 7 und die progressiven Varianten von 21+3 und Super Pairs zahlen einen wachsenden Jackpot. In Stuttgart kostet Blazing 7 einheitlich 2,50 Euro, in Berlin 2 Euro. Wie viel davon zurückfließt, hängt vom Stand des Jackpots ab. Zwei Häuser veröffentlichen eine Quote: Merkur in Sachsen-Anhalt nennt für 21+3 Progressive 80,07 %, Merkur in Niedersachsen für Super Pairs Progressive 76,41 %. Das sind die schlechtesten Werte, die wir für eine Nebenwette an deutschen Tischen gefunden haben.

Regel 2 · 21+3: die Pokerhand aus drei Karten

2.1

So wird gewertet. Deine ersten zwei Karten und die offene Karte des Dealers bilden eine Pokerhand aus drei Karten. Es gewinnen vier Kombinationen: der Drilling mit drei Karten gleichen Rangs, die Straße mit drei aufeinanderfolgenden Rängen, bei der das Ass hoch oder niedrig stehen darf, der Flush mit drei Karten einer Farbe und der Straight Flush, der Straße und Flush vereint.

2.2

Die klassische Form. Jede der vier Kombinationen zahlt 9 zu 1. Wir haben für einen Schlitten mit 6 Decks alle 5.013.320 möglichen Dreierkombinationen ausgezählt. In 9,68 % davon gewinnt die Wette. Bei 9 zu 1 fließen damit 96,76 % der Einsätze zurück, der Hausvorteil liegt bei 3,24 %. Mit 8 Decks sind es 2,74 %, weil Flushes und Drillinge etwas häufiger werden. Dieselben Werte veröffentlicht Wizard of Odds, die Seite von Michael Shackleford.

21+3 bei 6 Decks: Kombinationen, Wahrscheinlichkeit, zwei Auszahlungstabellen
HandKombinationenAnteilklassischExtreme
Straight Flush10.3680,21 %9 zu 130 zu 1
Drilling26.3120,52 %9 zu 120 zu 1
Straße155.5203,10 %9 zu 110 zu 1
Flush292.8965,84 %9 zu 15 zu 1
Nichts davon4.528.22490,32 %verlorenverloren
Hausvorteil3,24 %13,39 %
2.3

21+3 Extreme. Die Merkur-Spielbanken in Niedersachsen führen eine gestaffelte Fassung: Straight Flush 30 zu 1, Drilling 20 zu 1, Straße 10 zu 1, Flush 5 zu 1. Merkur gibt dafür selbst eine Auszahlungsquote von 86,61 % an. Unsere Auszählung für 6 Decks kommt auf exakt denselben Wert, der Hausvorteil liegt also bei 13,39 %. Die großen Zahlen oben in der Tabelle kosten dich gut das Vierfache der klassischen Form, denn bezahlt werden sie vor allem vom Flush, der häufigsten Gewinnhand, die nur noch 5 zu 1 bringt.

2.4

21+3 mit Jackpot. In Bayern gibt es 21+3 als Jackpot-Wette mit 5 Euro Einsatz, progressiv ab 10.000 Euro. In Sachsen-Anhalt nennt Merkur für seine progressive Fassung 80,07 % Auszahlungsquote, dort wird der Einsatz laut Einleger in jeder Runde eingezogen.

Regel 3 · Paare: Perfect Pairs, Twins und Crazy Twins

3.1

Perfect Pairs. Die Wette gewinnt, wenn deine ersten zwei Karten ein Paar bilden. In der Tabelle, die auch Merkur in Niedersachsen führt, zahlt ein Perfect Pair aus zwei identischen Karten 25 zu 1, ein Paar in derselben Farbe, also Rot oder Schwarz, 12 zu 1, ein gemischtes Paar 6 zu 1. Bei 6 Decks bekommst du in 7,4 von 100 Runden ein Paar. Nach unserer Rechnung liegt der Hausvorteil bei 6,11 %, mit 8 Decks bei 4,10 %, weil identische Karten dann häufiger werden.

3.2

Twins in Bayern. Die bayerischen Spielbanken zahlen für jedes Paar mit gleichem Index 11 zu 1, egal in welchen Farben, also für zwei Achten ebenso wie für zwei Könige. Einen König mit einer Dame zählen sie nicht. Als Auszahlungsquote nennen sie selbst 88,7 %. Mit 6 Decks kommen wir auf 88,75 %, die Angaben passen also zu einem Schlitten mit 6 Decks. Der Hausvorteil liegt damit bei gut 11 %. Gesetzt werden darf höchstens ein Fünftel des Boxenmaximums.

3.3

Twins anderswo. Stuttgart staffelt nach Farben: gemischtes Paar 6-fach, gleichfarbiges Paar 12-fach, zwei identische Karten 25-fach, zwei Herz-Asse 100-fach. Das ist Perfect Pairs mit einer zusätzlichen Spitze. Wiesbaden zahlt das 11-Fache und mischt in jeden Schlitten einen Joker, der nur für die Twins-Wetten zählt: Erscheint er zusammen mit einem Paar, gewinnt der Einsatz das 200-Fache. Für beide Tische fehlen Angaben zur Zahl der Decks, eine eigene Rechnung wäre geraten.

3.4

Crazy Twins. Hier bildet deine erste Karte mit der ersten Karte des Dealers das Paar. Laut Flyer in Baden-Baden, Stuttgart und Konstanz gewinnt die Wette 22 zu 1, wenn danach auch deine Box das Spiel gewinnt, und 300 zu 1 bei einem Paar identischer Fünfen. Der Einsatz liegt zwischen 2,50 und 100 Euro. Das Paar selbst entsteht bei 6 Decks in 7,4 von 100 Runden. Wie oft die Box danach gewinnt, hängt davon ab, wie du spielst, deshalb nennen wir für Crazy Twins keinen Hausvorteil.

Regelfall Fall 56

Deine erste Karte ist eine Neun, die erste Karte des Dealers auch. Am Ende stehen du und der Dealer beide auf 19. Gewinnt dein Einsatz auf Crazy Twins?

Entscheidung

Das hängt vom Haus ab, und die Texte sind hier eindeutig verschieden. Auf dem Flyer der baden-württembergischen Spielbanken musst du „das eigentliche Black Jack Spiel“ gewinnen, ein Gleichstand reicht nicht: Der Einsatz ist verloren. In Wiesbaden gewinnt Crazy Twins, wenn die Box „nicht verliert“, dort zahlt dir der Gleichstand das 22-Fache.

Regel 4 · Bust und Push 22: Wetten auf den Dealer

4.1

Bust in Bayern. Vor der Kartenausgabe setzt du auf der Bust-Linie darauf, dass sich die Bank verkauft, also über 21 kommt. Dann zahlt die Wette 5 zu 2. Bleibt die Bank bei 21 oder darunter, ist der Einsatz verloren. Setzen darfst du mindestens das Tischminimum und höchstens so viel, wie du selbst auf deinen Boxen stehen hast, aber nie mehr als die Hälfte des Maximums aller Boxen.

4.2

Was die Wette kostet. Mit den Dealer-Wahrscheinlichkeiten aus unserer Berechnung verkauft sich ein Dealer, der auf 17 steht, bei 6 Decks in 28,19 % der Runden. Bei 5 zu 2 fließen damit 98,67 % zurück, der Hausvorteil liegt bei rund 1,3 %. Das ist die günstigste Nebenwette, die wir nachrechnen konnten, und trotzdem teurer als das Grundspiel. Zwei Annahmen stecken darin: Der Dealer spielt seine Hand auch dann zu Ende, wenn alle Spieler sich verkauft haben, und die Karten der Mitspieler verschieben den Schlitten nicht. Zöge der Dealer auf weicher 17, läge die Wette nach derselben Rechnung ungefähr bei null. Die bayerischen Regeln lassen ihn ab 17 nicht mehr ziehen.

4.3

Bust bei Merkur und in Bremen. Auf dem Super-Jack-Feld der Merkur-Häuser und der Spielbank Bremen steht ebenfalls eine Zeile Bust mit 2,5 zu 1, das ist dieselbe Quote wie in Bayern. Die übrigen Zeilen dieses Feldes zahlen für einen Black Jack des Dealers, gestaffelt nach Kartenfarbe, ähnlich wie der Gold Jack in Bad Homburg. Eine Auszahlungsquote dafür veröffentlicht keines der Häuser.

4.4

Push 22. Am Free-Bet-Tisch in Bad Homburg kannst du darauf setzen, dass die Bank genau 22 Punkte erreicht, die Wette zahlt das 11-Fache. Wir haben die Wahrscheinlichkeit für eine 22 des Dealers bei 6 Decks exakt ausgerechnet: 7,35 %, wenn er auf weicher 17 zieht, 7,26 %, wenn er steht. Der erste Wert stimmt auf alle Stellen mit der Tabelle von Wizard of Odds überein. Der Hausvorteil liegt damit bei 11,8 % beziehungsweise 12,9 %. Welche Regel für die weiche 17 in Bad Homburg gilt, veröffentlicht das Haus nicht.

Regelfall Fall 57

Du hast auf Bust gesetzt. Der Dealer zieht zu seiner Zehn ein Ass und hat Blackjack.

Entscheidung

Der Bust-Einsatz ist verloren. Die bayerische Regel kennt nur eine Gewinnbedingung: Die Bank überschreitet 21. Ein Blackjack sind genau 21 Punkte, und „überschreitet die Bank den Kartenwert 21 nicht, geht der Bust-Einsatz an die Bank“. Ohne eigenen Blackjack verlierst du in dieser Runde also zweimal, am Hauptspiel und an der Bust-Linie.

Regel 5 · Die Versicherung als Nebenwette

5.1

Eine Wette auf die nächste Karte. Zeigt der Dealer ein Ass, kannst du die Hälfte deines Einsatzes darauf setzen, dass er Blackjack bekommt. So steht es in 29 der 31 deutschen Regeltexte, die die Versicherung beschreiben, nur Wiesbaden und Bad Dürkheim lassen auch einen kleineren Betrag bis zur Hälfte zu. Dann zahlt die Versicherung 2 zu 1, sonst ist sie verloren. Im Kern wettest du darauf, dass die nächste Karte des Dealers eine Zehnerkarte ist. Mit deiner eigenen Hand hat das nichts zu tun, auch wenn der Name es nahelegt.

5.2

Was sie kostet. Bei 6 Decks und nur dem Ass des Dealers aus dem Schlitten ist die nächste Karte in 30,87 % der Fälle eine Zehnerkarte. Bei 2 zu 1 fließen damit 92,6 % zurück, der Hausvorteil liegt nach unserer Berechnung bei 7,4 %. Liegen Zehnerkarten in deiner eigenen Hand, sinkt die Chance weiter. Die Versicherung lohnt sich für dich praktisch nie, mehr dazu unter Blackjack Versicherung.

5.3

Pay me out. Hast du selbst Blackjack und der Dealer zeigt ein Ass, bieten manche Häuser statt der Versicherung eine sofortige Auszahlung 1 zu 1 an. In Bayern heißt die Ansage „pay me out“, in Wiesbaden Even Money. Rechnerisch ist das dieselbe Wette wie die Versicherung, nur anders verpackt.

5.4

Nach Verdoppeln und Teilen. In Bayern ist die Versicherung auch nach dem Verdoppeln oder Teilen möglich. Wer geteilt hat, entscheidet für jede Hand einzeln, ob er sie versichert. Wer verdoppelt hat, muss auch die Versicherung verdoppeln.

Häufige Fragen

Was ist eine Side Bet beim Blackjack?

Eine Nebenwette, die neben deinem normalen Einsatz läuft und nach eigenen Regeln abgerechnet wird. Meist entscheiden deine ersten zwei Karten, manchmal zusammen mit der ersten Karte des Dealers, oder allein die Karten des Dealers. Deine Spielzüge ändern daran nichts. Deutsche Spielbanken nennen sie Zusatzwette oder Zusatzspiel.

Welche Side Bet hat den niedrigsten Hausvorteil?

Von den Wetten, die wir nachrechnen konnten, die bayerische Bust-Wette: rund 1,3 % bei 6 Decks und einem Dealer, der auf 17 steht. Danach folgen 21+3 mit 9 zu 1 für alle Kombinationen mit 3,2 % und Perfect Pairs mit 6,1 %. Alle liegen über dem Grundspiel, das bei deutschen Regeln etwa 0,6 % kostet.

Wie funktioniert 21+3?

Deine ersten zwei Karten und die offene Karte des Dealers werden als Pokerhand aus drei Karten gelesen. Gewertet werden Drilling, Straße, Flush und Straight Flush. In der klassischen Form zahlt jede davon 9 zu 1, bei 21+3 Extreme gestaffelt von 5 zu 1 für einen Flush bis 30 zu 1 für einen Straight Flush.

Was zahlt Perfect Pairs?

In der verbreiteten Tabelle 25 zu 1 für zwei identische Karten, 12 zu 1 für ein Paar in derselben Farbe, also Rot oder Schwarz, und 6 zu 1 für ein gemischtes Paar. So steht es auch in der Spielerklärung der Merkur-Spielbanken in Niedersachsen. Bei 6 Decks liegt der Hausvorteil damit nach unserer Rechnung bei 6,11 %.

Was ist der Unterschied zwischen Twins und Crazy Twins?

Bei Twins zählen deine eigenen ersten zwei Karten: Bilden sie ein Paar, gewinnst du, in Bayern 11 zu 1. Bei Crazy Twins muss deine erste Karte mit der ersten Karte des Dealers ein Paar bilden, und deine Box muss danach das Spiel gewinnen, in Wiesbaden reicht es, wenn sie nicht verliert. Dafür zahlt Crazy Twins mehr, auf den Flyern der baden-württembergischen Spielbanken 22 zu 1.

Lohnt sich die Versicherung?

Nein. Die Versicherung ist eine Nebenwette darauf, dass unter dem Ass des Dealers eine Zehnerkarte folgt. Bei 6 Decks ist das in 30,9 von 100 Fällen so, die Wette zahlt aber nur 2 zu 1. Das ergibt nach unserer Berechnung 7,4 % Hausvorteil, mehr als bei 21+3 in der klassischen Form.

Kann man eine Side Bet ohne normalen Einsatz spielen?

In der Regel nicht. In Bayern darf Twins nur auf einer regulär bespielten Box gesetzt werden, und der Bust-Einsatz darf die eigenen Einsätze nicht übersteigen. In Bremen setzt auf Super Jack nur, wer sich am regulären Spiel beteiligt, Super Pairs ist bei Merkur dem Boxinhaber vorbehalten. Die genaue Regel steht im Aushang des Hauses.

Gibt es Side Bets in allen deutschen Spielbanken?

Nein. Die Spielerklärung der Spielbank Hamburg nennt keine, die Brandenburger Regeln ebenfalls nicht, und in Bad Dürkheim und Bad Neuenahr steht in den Black-Jack-Regeln auch keine. Wo es welche gibt, unterscheiden sie sich von Haus zu Haus in Namen und Auszahlung, selbst bei gleichem Betreiber.

Was ist Push 22 als Nebenwette?

Eine Wette darauf, dass der Dealer genau 22 Punkte erreicht. In Bad Homburg zahlt sie am Free-Bet-Tisch das 11-Fache. Bei 6 Decks trifft die 22 nach unserer Rechnung in gut 7 von 100 Runden ein, der Hausvorteil liegt je nach Regel für die weiche 17 zwischen knapp 12 und 13 %.

Was ist Blazing 7?

Eine Jackpot-Wette mit festem Einsatz, die auf Siebenen unter deinen ersten Karten zahlt. In Stuttgart kostet sie einheitlich 2,50 Euro, eine Sieben in den ersten zwei Karten bringt 5 Euro, drei Siebenen in derselben Farbe einen der Jackpots. Eine Auszahlungsquote veröffentlicht das Haus nicht.

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