Blackjack Begriffe: das Glossar vom Tisch, von Ass bis Zehnerkarte
Am Nachbarplatz sagt jemand „Rest“, der Nächste wünscht sich einen „Monkey“, und vor dir ist ein Feld mit der Aufschrift „Insurance“. Blackjack Begriffe kommen aus drei Richtungen: aus dem Englisch der amerikanischen Casinos, aus dem Französisch der alten Spielsäle und aus der Sprache deutscher Spielbanken. Hier stehen sie alphabetisch, jeder kurz erklärt und mit einem Verweis auf die Seite, die tiefer geht.
Stand:
Blackjack Begriffe von A bis B
Ass. Die einzige Karte mit zwei Werten: Sie zählt 11, wenn die Hand damit bei höchstens 21 bleibt, andernfalls 1. Wie das weiche und harte Hände trennt, steht bei den Kartenwerten.
Bank. So heißt in deutschen Spielbanken die Hand des Dealers. „Die Bank zieht Karten, bis sie mindestens einen Kartenwert von 17 Punkten erreicht hat“, schreiben die Brandenburgischen Spielbanken. Wer gegen die Bank spielt, spielt gegen den Dealer, nicht gegen die anderen Gäste.
Basisstrategie (Basic Strategy). Der rechnerisch beste Zug für jede Kombination aus deiner Hand und der offenen Dealerkarte, ganz ohne Kartenzählen. Grundlegend dafür war die Arbeit von Roger Baldwin, Wilbert Cantey, Herbert Maisel und James McDermott aus dem Jahr 1956. Für deinen Tisch berechnet steht sie in der Blackjack Tabelle.
Blackjack (Black Jack). Ass und Zehnerkarte als erste zwei Karten. Er schlägt jede andere 21 und zahlt in deutschen Spielbanken 3 zu 2. Die oft erzählte Geschichte, der Name stamme von einer Prämie für Pik-Ass und schwarzen Buben, hält der Spielkartenhistoriker Thierry Depaulis für unbelegt; er führt ihn auf Goldsucher im Klondike-Goldrausch zurück.
Box. Der Platz am Tisch mit seinem Setzfeld. Wer davor sitzt, ist Boxinhaber, und nur er entscheidet: „Allein seine Annoncen an den Dealer haben Gültigkeit“, heißt es in der Spielerklärung der Spielbank Hamburg.
Burn Card. Die erste Karte nach dem Mischen, die der Dealer ungesehen ablegt, damit niemand sie vorher erspäht haben kann. Sie spielt in dieser Runde nicht mit.
Bust (Überkaufen). Mehr als 21 Punkte. Wer sich überkauft, verliert sofort, auch wenn sich der Dealer danach ebenfalls überkauft. Die Spielbanken Bayern sagen „verkaufen“, Bremen „Überkaufen“, und die Nebenwette Bust setzt darauf, dass sich die Bank überkauft. Wie oft das passiert, steht bei den Wahrscheinlichkeiten.
Begriffe von C bis D
Chance Blanc. Eine Sonderregel der Spielbank Bad Homburg. Dort ist ein Herz-Ass mit dem Bild von François Blanc eingemischt, und ein Black Jack mit dieser Karte zahlt 3 zu 1 statt 3 zu 2.
Chip (Jeton). Die Spielmarke, mit der am Tisch gesetzt wird, in deutschen Spielbanken meist Jeton genannt. Bargeld wird am Tisch gewechselt; bei der Spielbank Hamburg wandert es dafür in eine im Tisch eingelassene Cashbox.
Croupier. Der französische Name für die Angestellten am Spieltisch. Deutsche Spielbanken benutzen ihn gleichbedeutend mit Dealer, in der Spielerklärung der Spielbank Stuttgart steht schlicht „der Dealer (Croupier)“.
Cut Card (Schneidekarte). Eine farbige Plastikkarte, die vor Spielbeginn in den Stapel geschoben wird und anzeigt, wann neu gemischt wird. Die Brandenburgischen Spielbanken nennen als Stelle „das letzte Viertel bis Drittel des Kartenstapels“. Wie tief sie liegt, bestimmt die Penetration.
Dealer. Teilt aus und spielt die Hand der Bank, ohne eigene Entscheidung: bis 16 ziehen, ab 17 stehen. Alles Weitere steht bei den Dealer-Regeln.
Deck. Ein Kartenspiel mit 52 Blatt ohne Joker. Wo deutsche Spielbanken die Zahl nennen, spielen sie mit 6 Decks oder bis zu 6. Die Spielbanken Bayern schreiben nur von „mehreren Kartenspielen“.
Double after Split (DAS). Verdoppeln nach dem Teilen. Wo deutsche Regeltexte es erwähnen, ist es erlaubt, bei den Merkur-Spielbanken in Niedersachsen etwa mit dem Satz „Auch bei einer Teilung kann verdoppelt werden.“ Fehlt die Regel, steigt der Hausvorteil nach unserer Berechnung um rund 0,13 Prozentpunkte.
Double Down (Verdoppeln). Du verdoppelst deinen Einsatz und bekommst genau eine weitere Karte. In 27 aktuellen Regeltexten deutscher Spielbanken geht das nur auf 9, 10 oder 11, in Hamburg auf beliebige erste zwei Karten. Wann es sich lohnt, steht beim Verdoppeln.
Drei zu zwei (3:2). Die Auszahlung für einen Blackjack: 15 Euro Gewinn auf 10 Euro Einsatz. Alle 40 deutschen Spielbanken mit veröffentlichtem Regeltext zahlen so. Tische mit 6 zu 5 zahlen nur 12 Euro, und das erhöht den Hausvorteil nach unserer Berechnung um rund 1,36 Prozentpunkte.
Begriffe von E bis H
European Blackjack. Meist gemeint: Blackjack ohne verdeckte Dealerkarte, bei dem der Dealer seine zweite Karte erst nach den Spielern zieht. So spielen 36 der 40 deutschen Häuser mit veröffentlichtem Regeltext. Weitere Spielarten stehen bei den Varianten.
Even Money. Hast du Blackjack und zeigt der Dealer ein Ass, kannst du dir den Blackjack sofort 1 zu 1 auszahlen lassen. Wiesbaden nennt das Even Money, die Spielbanken Bayern „pay me out“. Rechnerisch ist es eine Versicherung, mehr dazu bei der Versicherung.
First Base und Last Base. Der Platz, der zuerst Karten bekommt, und der Platz, der als letzter vor dem Dealer entscheidet. Die Spielbank Berlin verortet die First Base „direkt links neben dem Dealer“ und die Last Base rechts von ihm.
Hand. Die Karten einer Box und ihre Summe. Nach einem Split spielst du zwei Hände mit je eigenem Einsatz, und jede wird am Ende für sich mit der Bank verglichen, sodass du mit der einen gewinnen und mit der anderen verlieren kannst.
Hard Hand (harte Hand). Jede Hand ohne Ass und jede, deren Ass nur noch als 1 zählen darf. Zehn und 7 sind eine harte 17, Ass, 5 und 10 eine harte 16.
Hausvorteil. Der Anteil jedes Einsatzes, den die Bank auf lange Sicht behält. Mit Grundstrategie liegt er an deinem Tisch bei 0,61 %. Wie jede einzelne Regel ihn verschiebt, steht bei den Wahrscheinlichkeiten.
Hi-Lo. Das bekannteste System zum Kartenzählen: Karten von 2 bis 6 zählen plus 1, 7 bis 9 null, Zehnerkarten und Asse minus 1. Harvey Dubner stellte es 1963 auf der Fall Joint Computer Conference in Las Vegas vor. Mehr dazu beim Karten zählen.
Hit. Englisch für: noch eine Karte. In deutschen Spielbanken sagst du „Karte“, so steht es in der Spielerklärung der Spielbank Hamburg. Das Gegenteil ist Stand.
Hole Card. Die verdeckte zweite Karte des Dealers, wie sie an amerikanischen Tischen gleich beim Austeilen kommt. In Deutschland geben sie nur Bad Homburg, Bad Neuenahr und Bad Dürkheim aus.
Begriffe von I bis N
Insurance (Versicherung). Eine Wette darauf, dass der Dealer mit offenem Ass Blackjack hat. Du setzt meist genau die Hälfte deines Einsatzes, sie zahlt 2 zu 1. Nach unserer Berechnung verlierst du damit bei 6 Decks im Schnitt rund 7 Cent je versichertem Euro.
Karte. Die Ansage, mit der du in deutschen Spielbanken eine weitere Karte verlangst. Das Gegenstück ist „Rest“.
Kartenzählen. Mitverfolgen, welche Karten schon gespielt sind, um Einsätze und Züge anzupassen. Bekannt gemacht hat es Edward O. Thorp mit seinem Buch „Beat the Dealer“ von 1962.
Mitsetzen. In deutschen Spielbanken dürfen Gäste auf der Box eines anderen mitspielen. Über die Karten entscheidet der Boxinhaber allein, und in Hamburg müssen sich die Mitsetzenden seinen Entscheidungen anschließen. Anderswo haben sie beim Einsatz Spielraum: Bei CASINO SH und den Brandenburgischen Spielbanken dürfen sie ein Verdoppeln oder Teilen mitgehen, müssen es aber nicht, in Wiesbaden gilt das für das Verdoppeln. Setzt der Boxinhaber allein schon das Tischmaximum, darf nach der Spielerklärung der Spielbank Hamburg niemand mehr auf seiner Box mitspielen.
Monkey. Tischslang für eine Bildkarte. Wer „Monkey“ ruft, hofft auf Bube, Dame oder König. Die Spielbank Berlin führt den Ausdruck in ihrem Glossar und findet, er klinge „leicht frech“.
Natural. Englisch für einen Blackjack aus den ersten zwei Karten, im Unterschied zu einer 21 aus drei oder mehr Karten. Die zahlt nur 1 zu 1.
Begriffe von P bis R
Paar. Zwei Karten mit gleichem Wert als erste zwei Karten, die Voraussetzung für einen Split. König und Dame gelten in mehreren deutschen Regeltexten als Paar, bei Nebenwetten wie Twins dagegen nicht. Welche Paare du teilst, steht beim Splitten.
Peek. Das verdeckte Nachsehen des Dealers, ob er Blackjack hat, wenn er ein Ass oder eine Zehnerkarte zeigt. Gibt es nur an Tischen mit Hole Card.
Penetration. Wie weit der Dealer in den Schlitten hinein austeilt, bevor er neu mischt, meist angegeben als Anteil der Karten, die bis zur Cut Card tatsächlich ins Spiel kommen. Je tiefer, desto mehr nützt Kartenzählen.
Push (Stand off). Gleichstand mit dem Dealer, du bekommst deinen Einsatz zurück. Deutsche Spielbanken sagen „stand off“; die Spielbanken Bayern setzen die französischen Wörter „en carte“ und „égalité“ daneben.
Push 22. Die Regel des Free-Bet-Blackjack, das die Spielbank Bad Homburg an einem eigenen Tisch anbietet. Hat die Bank genau 22, gewinnt niemand, die Einsätze bleiben liegen; ein Blackjack wird trotzdem wie gewohnt ausgezahlt.
Rest. Die Ansage für Stehen in deutschen Spielbanken, bei der Spielbank Hamburg in Großbuchstaben: „REST“. Die Brandenburgischen Spielbanken lassen „resten“ erst ab einem Kartenwert von 12 zu.
Resplit. Erneutes Teilen, wenn nach einem Split wieder ein Paar entsteht. Wiesbaden erlaubt höchstens vier Hände. Asse erneut teilen darf man laut Regeltext nur bei den Merkur-Spielbanken in Niedersachsen.
Running Count. Der laufende Zählstand beim Kartenzählen, die Summe aller gezählten Kartenwerte seit dem letzten Mischen.
Begriffe mit S
Shoe (Schlitten). Der Kasten, aus dem der Dealer die Karten zieht. Deutsche Spielbanken sagen Schlitten oder Kartenschlitten. Den englischen Namen erklären die Brandenburgischen Spielbanken damit, dass sein Aussehen „ursprünglich an High Heels erinnerte“.
Shuffler. Eine Mischmaschine. Bei der Spielbank Hamburg zieht der Dealer die Karten direkt aus dem Shuffler links neben sich. Geräte, die gespielte Karten laufend zurückmischen, machen Kartenzählen nahezu wirkungslos.
Side Bet (Nebenwette). Eine Zusatzwette neben dem eigentlichen Spiel, etwa 21+3, Perfect Pairs, Twins oder Bust. Die Spielbanken Bayern geben für ihre Twins-Wette eine Auszahlungsquote von 88,7 Prozent an, im Hauptspiel bleibt der Hausvorteil mit Grundstrategie unter einem Prozent. Nebenwetten sind der teure Teil des Tisches. Mehr bei den Side Bets.
Soft 17 (weiche 17). Eine 17 mit einem Ass, das 11 zählt, etwa Ass und 6. Ob der Dealer darauf steht (S17) oder zieht (H17), ist eine Tischregel; H17 kostet dich nach unserer Berechnung rund 0,22 Prozentpunkte.
Soft Hand (weiche Hand). Eine Hand, in der ein Ass noch 11 zählt, etwa Ass und 4 als weiche 15. Mit einer einzigen weiteren Karte kann sie nicht über 21 kommen.
Split (Teilen). Aus einem Paar werden zwei Hände, jede mit einem Einsatz in Höhe des ersten. Auf geteilte Asse gibt es meist nur je eine Karte, und eine 21 daraus ist kein Blackjack.
Stand. Stehen: Du nimmst keine Karte mehr und behältst deine Summe. In deutschen Spielbanken lautet die Ansage „Rest“.
Stiff. Eine harte Hand von 12 bis 16, die mit einer weiteren Karte kippen kann. Als Stiff Card gilt laut dem Glossar der Spielbank Berlin auch eine offene Dealerkarte von 2 bis 6.
Surrender (Aufgeben). Du gibst die Hand nach den ersten zwei Karten auf und bekommst die Hälfte des Einsatzes zurück. Beim frühen Aufgeben geht das, bevor der Dealer auf Blackjack prüft, beim späten erst danach, und genau dieser Unterschied entscheidet, ob du bei einem Blackjack des Dealers noch die Hälfte zurückbekommst. In keinem Regeltext einer deutschen Spielbank kommt Aufgeben vor, auch nicht als Kapitulation. Mehr beim Aufgeben.
Begriffe von T bis Z
Tischlimit. Mindest- und Höchsteinsatz pro Box. Unter den deutschen Häusern, die Limits veröffentlichen, reicht die Spanne von 2 Euro Minimum in Potsdam und Cottbus bis 2.000 Euro Maximum in Duisburg.
Tronc. Die Trinkgeldkasse am Tisch. Bei der Spielbank Hamburg ist sie, wie die Cashbox, in den Tisch eingelassen.
True Count. Der Running Count geteilt durch die Zahl der noch nicht gespielten Decks. Erst er zeigt, wie viel ein Zählstand in einem Schlitten mit mehreren Decks wirklich wert ist.
Upcard. Die offene Karte des Dealers, nach der sich fast jeder deiner Züge richtet, weil sie mehr als alles andere am Tisch darüber verrät, wie seine Hand am Ende wahrscheinlich aussieht. Mit einer 6 überkauft sich der Dealer nach unserer Berechnung in rund 42 von 100 Fällen, mit einem Ass nur in rund 12.
Wonging. Erst einsteigen, wenn der Zählstand günstig ist: Man zählt als Zuschauer mit und setzt sich nur dann an den Tisch. Benannt nach Stanford Wong, der die Methode 1975 in seinem Buch „Professional Blackjack“ beschrieb.
Zehnerkarte. Jede Karte mit dem Wert 10: Zehn, Bube, Dame, König. Mit 16 von 52 Karten die mit Abstand häufigste Gruppe im Spiel. In einem Schlitten mit 6 Decks liegen 96 davon.
Häufige Fragen zu den Blackjack Begriffen
Was heißt „Rest“ beim Blackjack?
„Rest“ ist in deutschen Spielbanken die Ansage für Stehen: Du willst keine weitere Karte. Die Spielbank Hamburg nennt das Gegenstück „Karte“, mit dem du eine weitere Karte verlangst. Im Englischen heißen die beiden Ansagen Stand und Hit. Die Brandenburgischen Spielbanken lassen „resten“ laut ihrer Spielerklärung erst ab einem Kartenwert von 12 zu.
Was bedeuten Hit und Stand beim Blackjack?
Hit heißt, du nimmst eine weitere Karte, Stand heißt, du nimmst keine mehr und behältst deine Summe. Das sind die beiden Grundzüge, die jede Hand hat. In deutschen Spielbanken sagst du statt Hit meist „Karte“ und statt Stand „Rest“. Wann welcher Zug richtig ist, zeigt die Tabelle.
Was ist ein Push beim Blackjack?
Ein Push ist ein Gleichstand mit dem Dealer: Beide Hände haben dieselbe Punktzahl, und du bekommst deinen Einsatz zurück. Deutsche Spielbanken sagen dazu meist „stand off“. Auch zwei Blackjacks, einer bei dir und einer beim Dealer, enden als Push. Eine 21 aus drei Karten gegen einen Blackjack des Dealers ist dagegen verloren.
Was ist der Unterschied zwischen Blackjack und 21?
Ein Blackjack besteht aus genau zwei Karten, einem Ass und einer Zehnerkarte, und zwar als erste Karten der Hand. Er zahlt 3 zu 2. Eine 21 aus drei oder mehr Karten ist eine normale Gewinnhand und zahlt 1 zu 1. Auch Ass und Zehn nach einem Split zählen in der Regel nur als 21.
Was ist ein Shoe beim Blackjack?
Der Shoe ist der Kasten, aus dem der Dealer die Karten zieht, wenn mit mehreren Decks gespielt wird. Deutsche Spielbanken nennen ihn Schlitten oder Kartenschlitten. In manchen Häusern werden die Karten stattdessen direkt aus einer Mischmaschine gezogen, bei der Spielbank Hamburg etwa aus dem Shuffler links vom Dealer.
Was bedeutet Peek beim Blackjack?
Peek heißt, dass der Dealer verdeckt nachsieht, ob er Blackjack hat, wenn seine offene Karte ein Ass oder eine Zehnerkarte ist. Das geht nur an Tischen mit verdeckter zweiter Dealerkarte, wie sie in amerikanischen Casinos üblich sind. In Deutschland geben nur drei Häuser dem Dealer überhaupt eine verdeckte Karte; ob er nachsieht, schreibt keines davon.
Was ist Even Money beim Blackjack?
Even Money ist das Angebot, deinen Blackjack sofort 1 zu 1 auszahlen zu lassen, wenn der Dealer ein Ass zeigt. Du verzichtest damit auf die 3 zu 2, falls der Dealer keinen Blackjack hat. Rechnerisch ist das dasselbe wie eine Versicherung auf deinen Blackjack und hat denselben Nachteil. Bei den Spielbanken Bayern heißt die Ansage „pay me out“.
Was heißt Monkey beim Blackjack?
Monkey ist Tischslang für eine Bildkarte. Wer „Monkey“ ruft, wünscht sich Bube, Dame oder König. Die Spielbank Berlin erklärt den Ausdruck in ihrem Glossar und merkt an, er klinge „leicht frech“. An der Karte, die kommt, ändert der Ruf nichts.
Welche Blackjack Begriffe braucht man in einer deutschen Spielbank?
Im Grunde zwei Ansagen: „Karte“, wenn du ziehen willst, und „Rest“, wenn du stehen bleibst. Dazu solltest du Box, Bank, Verdoppeln, Teilen und Versicherung kennen. Die englischen Begriffe wie Hit, Stand oder Double Down verstehen die Croupiers ebenfalls. Alle anderen Blackjack Begriffe auf dieser Seite brauchst du eher zum Lesen als zum Spielen.
Warum heißt Blackjack Blackjack?
Sicher ist das nicht. Oft erzählt wird, amerikanische Spielhäuser hätten für Pik-Ass und einen schwarzen Buben eine Sonderprämie gezahlt. Der französische Spielkartenhistoriker Thierry Depaulis fand dafür keinen Beleg und führt den Namen auf Goldsucher im Klondike-Goldrausch Ende der 1890er Jahre zurück. In deutschen Spielbanken heißt das Spiel meist Black Jack, getrennt geschrieben.
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