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Blackjack Aufgeben: wann Surrender den halben Einsatz rettet

Harte 16, der Dealer zeigt eine 10, und am liebsten würdest du die Runde gar nicht spielen. Beim Blackjack Aufgeben, englisch Surrender, legst du die Hand hin und bekommst die Hälfte deines Einsatzes zurück, sofern der Tisch das erlaubt. In den veröffentlichten Regeltexten deutscher Spielbanken kommt dieser Zug allerdings nicht vor.

Stand:

Regel 1 · Was Aufgeben bedeutet

1.1

Der Zug. Du sagst den Zug an, bevor du irgendetwas anderes mit deiner Hand machst. Der Dealer nimmt die Hälfte deines Einsatzes, schiebt dir die andere Hälfte zurück und räumt deine Karten ab. Für dich ist die Runde damit vorbei. Aufgeben geht nur mit den ersten zwei Karten, nicht nach einer gezogenen Karte und nicht nach dem Teilen eines Paares.

1.2

Wann es sich rechnet. Aufgeben kostet immer genau einen halben Einsatz. Das ist nur dann ein gutes Geschäft, wenn deine Hand auf lange Sicht mehr als einen halben Einsatz verlieren würde. Ein Beispiel von einem Tisch, an dem der Dealer auf Blackjack prüft (6 Decks, Dealer steht auf 17): Die harte 16 gegen eine 10 kostet im Schnitt 0,535 Einsätze, wenn du ziehst, und 0,540, wenn du stehst. Aufgeben kostet 0,500. Du sparst 3,5 Cent je Euro Einsatz.

1.3

Ein kleiner Zug. Das klingt nach wenig, und es ist wenig. Aufgeben rettet keine schlechte Hand. Es macht aus einem großen Verlust einen etwas kleineren, und das nur bei einer Handvoll Kombinationen aus deiner Summe und der Dealerkarte. Wer am Tisch bei jeder 15 aufgibt, zahlt dafür.

1.4

Nicht nach dem Ziehen. Hast du aus 4 und 2 mit einer 10 eine harte 16 gemacht, ist Aufgeben vorbei. In unserer Tabelle steht dann der zweite Teil der Anweisung: A heißt „aufgeben, sonst ziehen“, also ziehst du die 16 gegen die 10.

Regel 2 · Spätes und frühes Aufgeben

2.1

Spät. An Tischen, an denen der Dealer bei Ass oder Zehnerkarte zuerst nachsieht, ob er Blackjack hat, darfst du erst danach aufgeben. Hat er Blackjack, ist die Runde vorbei, bevor du etwas sagen kannst, und dein ganzer Einsatz ist weg. Aufgeben rettet dich nur vor den Händen, bei denen der Dealer keinen Blackjack hat.

2.2

Früh. Beim frühen Aufgeben entscheidest du, bevor der Dealer nachsieht, und bekommst die Hälfte auch dann zurück, wenn er Blackjack hat. Gegen ein Ass, bei dem der Dealer bei 6 Decks in 30,9 % der Runden Blackjack hat, ist das ein gewaltiger Unterschied.

2.3

Ein kurzes Gastspiel. In Atlantic City war frühes Aufgeben eine Zeit lang erlaubt, bis die Aufsichtsbehörde von New Jersey, die Casino Control Commission, es 1981 wieder strich. Warum, zeigt unsere Rechnung für einen deutschen Standardtisch.

2.4

Was früh wert wäre. Bei 6 Decks, Dealer steht auf 17, Verdoppeln auf 9 bis 11, Verdoppeln nach dem Split und ohne verdeckte Karte liegt der Hausvorteil ohne Aufgeben bei 0,61 %. Mit spätem Aufgeben sinkt er auf 0,53 %. Mit frühem Aufgeben fiele er auf −0,03 %, der Spieler läge also leicht vorn. Frühes Aufgeben wäre damit rund achtmal so viel wert wie spätes. Dass ein Haus so etwas selten anbietet, überrascht nicht.

2.5

Eine andere Strategie. Mit frühem Aufgeben gäbest du am selben Tisch gegen ein Ass jede harte Hand von 12 bis 17 auf, dazu sogar 5, 6 und 7 und mehrere Paare, außerdem 14 bis 16 gegen eine 10 und 16 gegen eine 9. Mit spätem Aufgeben bleibt davon nur ein kleiner Rest, siehe Regel 5.

Regel 3 · Aufgeben an Tischen ohne verdeckte Dealerkarte

3.1

Das Problem. An einem Tisch ohne verdeckte Karte hat der Dealer beim Aufgeben nur eine Karte vor sich. Niemand weiß, ob er Blackjack bekommen wird. Das Haus muss festlegen, was mit deinem halben Einsatz passiert, wenn der Dealer später eine Zehnerkarte zu seinem Ass zieht oder ein Ass zu seiner Zehn. Es gibt zwei Lesarten.

3.2

Zwei Lesarten. Entweder kommt die Hälfte nur zurück, wenn der Dealer am Ende keinen Blackjack hat. Das ist wirtschaftlich dasselbe wie spätes Aufgeben. Oder das Aufgeben ist endgültig, und die Hälfte kommt in jedem Fall zurück. Das ist wirtschaftlich frühes Aufgeben, mit dem Wert aus Regel 2.4.

3.3

Unsere Lesart. Stellst du oben unter „Tischregeln anpassen“ ein, dass Aufgeben erlaubt ist, rechnen wir mit der ersten Lesart: Die Hälfte kommt nur zurück, wenn der Dealer keinen Blackjack hat. Für die großzügigere Lesart gibt es in Deutschland keinen einzigen Beleg, und eine Tabelle, die einen Vorteil verspricht, den dein Tisch nicht gewährt, wäre teuer.

3.4

Der Preis pro Hand. Weil ein späterer Blackjack den ganzen Einsatz nimmt, kostet Aufgeben an solchen Tischen mehr als einen halben Einsatz: gegen eine 10 im Schnitt 0,539, gegen ein Ass 0,654 (6 Decks). Deshalb bleibt gegen ein Ass bei stehendem Dealer auf 17 nur die harte 16 und das Achter-Paar zum Aufgeben übrig. Die harte 15 gegen ein Ass ziehst du, sie kostet 0,642.

Regelfall Fall 38

Du gibst eine harte 16 gegen eine 10 auf. Der Dealer zieht seine zweite Karte: ein Ass, Blackjack. Bekommst du die Hälfte zurück?

Entscheidung

Nach unserer Lesart nicht. Die Hälfte kommt nur zurück, wenn der Dealer keinen Blackjack hat, also verlierst du wie alle anderen am Tisch, die keinen eigenen Blackjack haben, den ganzen Einsatz. Behandelt ein Haus das Aufgeben als endgültig, bekommst du die Hälfte trotzdem. Eine Hausregel, auf die du dich dabei berufen könntest, gibt es in Deutschland nicht, weil kein Regeltext das Aufgeben überhaupt erwähnt. Wer an einem Tisch aufgeben darf, fragt deshalb vor der ersten Runde, welche Lesart gilt.

Regel 4 · Was deutsche Spielbanken zum Aufgeben sagen

4.1

Nichts. Wir haben die Regeltexte aller 40 deutschen Spielbanken gelesen, die für Black Jack einen Spielablauf veröffentlichen, dazu die Spielbankgesetze und Spielordnungen aller 16 Länder. Keiner dieser Texte enthält „Aufgeben“, „Surrender“ oder „Kapitulation“, auch nicht sinngemäß. Wo dort von der Hälfte eines Einsatzes die Rede ist, geht es um die Versicherung beim Blackjack, um Nebenwetten oder um andere Spiele, nie ums Aufgeben.

4.2

Schweigen ist kein Verbot. Es ist aber auch keine Erlaubnis. Die Spielregeln setzt jedes Haus selbst fest, mit Genehmigung oder nach Anhörung der Aufsicht, und sie müssen im Spielsaal aushängen. Die bayerische Spielbankordnung formuliert es so: „Die Spielregeln für alle veranstalteten Spiele sind in den Spielsälen auszuhängen.“ Was online steht, ist oft eine Kurzfassung. Maßgeblich ist der Aushang im Haus.

4.3

Gerüchte. Für Hamburg kursiert im Netz die Behauptung, dort sei frühes Aufgeben erlaubt. Die Spielerklärung der Spielbank Hamburg sagt dazu nichts. Solange ein Haus das nicht selbst schreibt, behandelst du so etwas als Hörensagen.

4.4

Unser Standard. Weil sich das Aufgeben nirgends belegen lässt, steht es in den Standard-Tischregeln dieser Website auf „kein Aufgeben“. So ist es an deinem Tisch auch eingestellt. Wie der Dealer an deutschen Tischen seine Karten bekommt, steht bei den Regeln für den Dealer.

Regel 5 · Welche Hände du aufgibst

5.1

Die Tabelle folgt deinem Tisch. An deinem Tisch ist kein Aufgeben eingestellt, deshalb zeigt der Ausschnitt unten keine A-Felder. Stell oben unter „Tischregeln anpassen“ ein, dass Aufgeben erlaubt ist, dann erscheinen sie. Die Übersicht darunter stellt vier gängige Tischvarianten nebeneinander, alle mit 6 Decks und spätem Aufgeben.

Ausschnitt: harte 14 bis 17 und zwei Achten
Deine Hand2345678910A
Harte Hände
14 SSSSSZZZZZ
15 SSSSSZZZZZ
16 SSSSSZZZZZ
17 SSSSSSSSSS
Paare
8 + 8 SpSpSpSpSpSpSpSpZZ
Z ZiehenS StehenV Verdoppeln, sonst ziehen Vs Verdoppeln, sonst stehenSp SplittenA Aufgeben, sonst ziehen knapper Fall
Wo sich spätes Aufgeben lohnt, 6 Decks
TischAufgeben bei
Dealer prüft auf Blackjack, steht auf 1716 gegen 9, 10 und Ass · 15 gegen 10
Dealer prüft auf Blackjack, zieht auf weicher 1716 gegen 9, 10 und Ass · 15 gegen 10 und Ass · 17 gegen Ass · 8-8 gegen Ass
ohne verdeckte Karte, Dealer steht auf 1716 gegen 9, 10 und Ass · 15 gegen 10 · 8-8 gegen 10 und Ass
ohne verdeckte Karte, Dealer zieht auf weicher 1716 gegen 9, 10 und Ass · 15 gegen 10 und Ass · 17 gegen Ass · 8-8 gegen 10 und Ass
5.2

Die 16. Gegen 9, 10 und Ass gibst du eine harte 16 an jedem dieser Tische auf. Gegen die 9 ist es knapp: Der Vorsprung vor dem Ziehen beträgt 0,0046 Einsätze, bei 10 € knapp 5 Cent. Gegen die 10 sind es an einem Tisch mit Blackjack-Prüfung 3,5 Cent je Euro.

5.3

Die 15. Nur gegen die 10, und auch das nur knapp (0,0035 Einsätze Vorsprung). Zieht der Dealer auf weicher 17, kommt die 15 gegen ein Ass dazu, weil der Dealer dann häufiger eine starke Summe erreicht.

5.4

Die Achten. An Tischen mit Blackjack-Prüfung teilst du zwei Achten auch gegen die 10, Aufgeben kommt nur gegen ein Ass und nur bei ziehendem Dealer auf weicher 17 in Frage. Ohne verdeckte Karte, wenn ein Blackjack beide geteilten Hände nimmt, gibst du sie gegen 10 und Ass auf: Gegen die 10 kostet Aufgeben 0,539 Einsätze, Ziehen 0,571, Teilen 0,616. Warum das Teilen dort so teuer ist, steht beim Splitten beim Blackjack.

5.5

Nicht aufgeben. Die harte 14 gegen eine 10 sieht verloren aus, du ziehst sie trotzdem: ohne verdeckte Karte −0,505 fürs Ziehen gegen −0,539 fürs Aufgeben. Dasselbe gilt für zwei Siebenen gegen eine 10 und für die harten 12 und 13 gegen ein Ass. Die Summen darunter gibst du ohnehin nie auf, weil sie sich mit der nächsten Karte nicht überkaufen können.

5.6

Die ganze Tabelle. Alle übrigen Felder, also was du statt Aufgeben mit jeder Hand tust, stehen in der Blackjack Tabelle für deinen Tisch.

Regel 6 · Was die Aufgeben-Regel für den Hausvorteil wert ist

6.1

Die Zahlen. An einem deutschen Standardtisch, also 6 Decks, Dealer steht auf 17, Verdoppeln auf 9 bis 11 mit Verdoppeln nach dem Split und ohne verdeckte Karte, senkt spätes Aufgeben den Hausvorteil von 0,61 % auf 0,53 %, um knapp acht Hundertstel Prozentpunkte. Bei Blackjack-Prüfung und Verdoppeln auf jede Hand sind es 0,41 % gegen 0,33 %. Zieht der Dealer auf weicher 17, ist die Regel etwas mehr wert: Mit Prüfung sinkt der Hausvorteil von 0,62 % auf 0,53 %.

6.2

In Euro. Acht Hundertstel Prozentpunkte sind bei 10 € Einsatz knapp ein Cent pro Hand. Über 300 Hände an einem Abend kommen rund 2,40 € zusammen. Zum Vergleich: Verdoppeln nach dem Split ist an demselben Tisch 0,13 Prozentpunkte wert, das Verdoppeln auf jede Hand statt nur auf 9 bis 11 rund 0,10.

6.3

Warum so wenig. Die Hände, bei denen sich Aufgeben lohnt, sind selten, und der Vorsprung pro Hand beträgt meist nur ein paar Cent je Euro. Frühes Aufgeben wäre eine andere Größenordnung, siehe Regel 2.4.

6.4

Warum die weiche 17 zählt. Zieht der Dealer auf weicher 17, kommt er mit einem Ass öfter zu einer starken Summe. Damit werden mehr deiner Hände gegen das Ass so schlecht, dass der halbe Einsatz das kleinere Übel ist. Das auffälligste Beispiel ist ausgerechnet eine 17.

Regelfall Fall 39

An einem Tisch, an dem der Dealer auf Blackjack prüft und auf weicher 17 zieht, hast du 10 und 7 gegen ein Ass. Aufgeben ist erlaubt.

Entscheidung

Aufgeben. Unsere Berechnung für 6 Decks: Stehen kostet im Schnitt 0,513 Einsätze, Aufgeben 0,500, Ziehen 0,579. Steht der Dealer dagegen auf jeder 17, bleibst du stehen, denn dann kostet die 17 nur noch 0,476. Es ist eine der wenigen Stellen in der ganzen Tabelle, an denen du eine 17 hergibst, und sie hängt an einer einzigen Tischregel.

Häufige Fragen

Was bedeutet Aufgeben beim Blackjack?

Aufgeben, englisch Surrender, heißt: Du legst deine Hand nach den ersten zwei Karten hin und bekommst die Hälfte deines Einsatzes zurück. Die andere Hälfte behält das Haus. Der Zug lohnt sich nur bei Händen, die auf lange Sicht mehr als einen halben Einsatz verlieren würden, etwa bei einer harten 16 gegen eine 10.

Was ist der Unterschied zwischen frühem und spätem Aufgeben?

Beim späten Aufgeben bekommst du die Hälfte nur zurück, wenn der Dealer keinen Blackjack hat. Beim frühen Aufgeben bekommst du sie auch dann, wenn er einen hat. Frühes Aufgeben ist viel mehr wert: An einem deutschen Standardtisch würde es den Hausvorteil nach unserer Berechnung von 0,61 % auf −0,03 % drücken, spätes nur auf 0,53 %.

Kann man in deutschen Spielbanken aufgeben?

Belegen lässt es sich nicht. Bei keiner der 40 deutschen Spielbanken mit veröffentlichtem Regeltext wird Aufgeben erwähnt, Surrender oder Kapitulation, auch kein Landesgesetz. Das ist kein ausdrückliches Verbot, aber auch keine Erlaubnis. Der verbindliche Text hängt im Spielsaal aus, dort oder beim Croupier fragst du nach.

Bei welchen Händen sollte ich aufgeben?

Bei 6 Decks, Dealer steht auf 17 und prüft auf Blackjack: harte 16 gegen 9, 10 und Ass sowie harte 15 gegen 10. Zieht der Dealer auf weicher 17, kommen 15 gegen Ass, 17 gegen Ass und zwei Achten gegen Ass dazu. An Tischen ohne verdeckte Dealerkarte, an denen ein Blackjack des Dealers auch den geteilten Einsatz nimmt, gibst du zusätzlich zwei Achten gegen 10 und Ass auf. Nimmt er dort nur den Grundeinsatz, gilt dasselbe wie an einem Tisch, an dem der Dealer vorher prüft.

Darf ich nach dem Ziehen noch aufgeben?

Nein. Aufgeben ist nur als allererste Entscheidung mit den ersten zwei Karten möglich, und auch nicht nach dem Teilen eines Paares. Hast du eine dritte Karte, gilt in unserer Tabelle der zweite Teil der Anweisung: A heißt aufgeben, sonst ziehen. Eine harte 16 aus drei Karten ziehst du gegen eine 10.

Wie viel ist die Aufgeben-Regel wert?

Rund acht Hundertstel Prozentpunkte. Bei 6 Decks, Dealer steht auf 17, Verdoppeln auf 9 bis 11 und ohne verdeckte Karte sinkt der Hausvorteil mit spätem Aufgeben von 0,61 % auf 0,53 %. Bei 10 € Einsatz sind das knapp ein Cent pro Hand. Zieht der Dealer auf weicher 17, ist die Regel etwas mehr wert.

Warum gibt man zwei Achten gegen eine 10 auf, statt zu teilen?

Nur an Tischen ohne verdeckte Dealerkarte, an denen ein Dealer-Blackjack beide geteilten Hände mitnimmt. Dort kostet das Teilen im Schnitt 0,616 Einsätze, das Ziehen 0,571, das Aufgeben 0,539 (6 Decks, Dealer steht auf 17). Prüft der Dealer vorher auf Blackjack, teilst du die Achten wieder, auch wenn Aufgeben erlaubt ist.

Bekomme ich beim Aufgeben die Hälfte zurück, wenn der Dealer danach Blackjack hat?

Nach unserer Lesart nicht. An Tischen ohne verdeckte Dealerkarte rechnen wir so, dass die Hälfte nur zurückkommt, wenn der Dealer am Ende keinen Blackjack hat. Es gibt auch die Lesart, dass das Aufgeben endgültig ist, dann bekommst du die Hälfte in jedem Fall. Für deutsche Häuser ist keine der beiden Fassungen belegt.

Soll ich eine harte 17 gegen ein Ass aufgeben?

Nur, wenn der Dealer auf weicher 17 zieht und Aufgeben erlaubt ist. Dann bringt Stehen bei 6 Decks im Schnitt −0,513 Einsätze, Aufgeben −0,500. Steht der Dealer auf jeder 17, bleibst du stehen, weil die 17 dann nur 0,476 Einsätze kostet. Das ist einer der seltenen Fälle, in denen man eine 17 hergibt.

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